Seniorengerechte generationsübergreifende Parkbänke und Stadtmobiliar



Der Anspruch an den urbanen Freizeitwert unserer modernen Gesellschaft steigt stetig an. Daher brauchen wir öffentliche Freiräume, die diesen wachsenden Ansprüchen gerecht werden. Ein großer zu berücksichtigender Faktor ist hierbei der demographische Wandel. Unsere Gesellschaft wird kontinuierlich älter, daher müssen die Produkte im öffentlich zugänglichen Freiraum auch generationsübergreifend funktionieren. Gerade ältere Menschen haben andere Sitzbedürfnisse als jüngere Menschen. Die unterschiedlichen Körpergrößen bei allen Generationen lassen sich ergonomisch durch Sitzhöhe und Sitztiefe nur schwerlich übergreifend berücksichtigen und zum Vorteil aller realisieren. Gerade der ältere Mensch benötigt aber häufig Unterstützung beim Hinsetzen oder Aufstehen. Daher sollten Möbel in Bereichen, die gerade von älteren Menschen oder Menschen mit Behinderung frequentiert werden, vor allem mit Armlehnen ausgestattetet sein.

 

Werden Tischgruppen für den Freiraum eingesetzt, sollte darauf geachtet werden, dass die Tische auch von Rollstuhlfahrern gut genutzt werden können. Hier eignen sich besonders Tische mit einem Mittelfuß oder einem entsprechend hohen und breiten Fußabstand. Soll von beiden Seiten eine Bank an den Tisch gestellt werden, muss der Tisch so konstruiert sein, dass die Stirnseiten mit einem Rollstuhl angefahren werden können. Eine Kombination aus einem 3 m langen Tisch mit einer 2 m langen Bank ermöglicht Platz für Rollstühle. Im Produktionsprogramm der Westeifel Werke gibt es bei fast allen Modellen die Möglichkeit Armlehnen anzubringen und so die Anforderungen für senioren- und behindertengerechtes Stadtmobiliar hervorragend zu erfüllen.

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